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Archiv für ‘Asien’


Das asiatische Viertel in Paris 0

Verfasst am 22.Dezember 2011 von Die Redaktion

Paris © iMAGINE - Fotolia.com

Paris © iMAGINE - Fotolia.com

Um die Kultur und Küche Asiens kennenzulernen, braucht es nicht unbedingt eine weite und meist ziemlich teure Reise in den nahen oder fernen Osten. Auch im Nachbarland Frankreich kann man hervorragend Exotisches speisen: Vor allem in asiatischen Viertel von Paris, der Hauptstadt Frankreichs. Eine kleine Entdeckungsreise eines Quartiers, in dem selbst McDonalds mit asiatisch angehauchtem Mobiliar und entsprechender Deko aufwatet.

Im Süden von Tolbiac, zwischen der Avenu D’Ivry, Avenue de Choisy und dem Boulevard Masséna, tauchen plötzlich immer mehr Geschäfte und Restaurants aus China, Vietnam, Kambodscha und Laos auf: Hier findet man exotische Lebensmittel, Nudel-Bars, asiatische Friseure und Bäckereien. Selbst ein buddhistischer Tempel versteckt sich unter einem Parkplatz.

Im Olympia Shopping Center treffen viele der Pariser Asiaten aufeinander – entsprechend ist das Kaufhaus aufgestellt: Buddha-Figuren, Popmusik aus Thailand, am Abend ein großer Markt mit Gewürzen auf dem Parkplatz. Wer das miterlebt, der vergisst, dass er sich in der westlichen Metropole Paris befindet und fühlt sich viel eher wie in Shanghai oder Peking.

Am aufregensten wird es im asiatischen Viertel natürlich während des chinesischen Neujahr-Festes, wenn Drachen und Tänzer die Straßen bevölkern. Doch wer mit zumindest einem kleinen Magenknurren in das Viertel kommt, der wird auf seine Kosten kommen und ein Stück authentisches Asien mitten in Europa finden. Tipps für die Hotelsuche in Paris findet man zahlreich im Internet – falls es in ihrem Magen nun ein bisschen knurren sollte.

Wer sich schon einmal in der Ecke befindet, sollte auch einen Spaziergang auf den “Butte aux Cailles” unternehmen: Dieser Hügel am linken Ufer der Seine erstreckt sich auf 63 Meter und bietet einen hübschen Blick auf die Weltstadt. Das Viertel rund um den Hügel steht dabei in einem interessanten Kontrast zu den 60iger Jahre Bauten des asiatischen Viertels oder den Hochhäusern am “Place d’Italie“: Hier gibt es noch malerische Kopfsteinpflaster, kleine Häuser und versteckte Restaurants und Café.

Spa- und Wellnessurlaub in Thailand machen 0

Verfasst am 2.September 2011 von red2
Pure Entspannung, Foto von jocke./flickr.com

Pure Entspannung, Foto von jocke./flickr.com

Wer sich einmal so richtig erholen möchte und keine Lust hat ein importiertes Wellness-Hotel in Deutschland zu besuchen, der sollte in Thailand einmal Ferien machen. Denn dies ist immerhin der Ursprungsort aller Wellness- und Massage Traditionen. So würde doch sicherlich jeder mal gerne eine Original orientalische dampfende Sauna, eine lindernde Massage, eine Tasse belebenden Kräutertee oder einfach nur ein paar sinnliche Momente der Meditation genießen. Der Großteil der Heilmethoden wurde in Thailand vor über 2500 Jahren aus Indien und China importiert und anschließend mit eigenem Wissen verfeinert und spezialisiert.

Bei der traditionellen Thaimassage handelt es sich um eine der ältesten Heilmethoden. So umfasst diese das Yoga und die verschiedensten Akupressur-Techniken, wobei sie die wichtigen Energie-Punkte des Körpers stimuliert. Wichtig ist es dabei vor allem, dass man sich in einem entspannten, fast meditativen Zustand befindet, da dann die Körperenergie-Punkte viel leichter zu erreichen sind und somit die ganze Massage um einiges effektiver ist. So haben schon viele Geschäftsreisende diese Massagen in Anspruch genommen, da das Gefühl nach dieser Massage einfach ein unbeschreibliches Gefühl ist und vor allem nach langen Wanderungen oder Flügen das erholsame überhaupt ist.

Erstaunlich dürfte die Tatsache sein, dass die thailändischen Krankenhäuser einen weltweit herausragenden Ruf haben. So mögen viele an Geisterbeschwörung und sinnlosem Quatsch denken, da die wahre Medizin noch einmal was völlig anderes ist, als nur Meditation und Massage. Jedoch haben die Thailänder einen erstaunlich hohen technologischen Standard im Bereich der Medizin und bilden auch hochkarätige Ärzte aus. So dürfte man als Europäer sehr überrascht sein in einem thailändischen Krankenhaus, da man nicht nur eine optimale medizinische Versorgung, sondern auch eine wirklich angenehme soziale Behandlung erfährt und insgesamt dies auch um einiges kostengünstiger, als in Deutschland ist.

Ätherische Öle als Heilessenz 0

Verfasst am 14.Juni 2011 von red2
aromaoele-therapie

Düfte können heilen Foto: moncho71, CC BY-ND 2.0

Seit Jahrhunderten verwendet man die Essenzen von Pflanzen, um sie zu Heilzwecken einzusetzen. Chinesen nutzten aromatische Pflanzen für das Wohlbefinden; mit Räucherwerk sollten Harmonie und Ausgeglichenheit geschaffen werden. Auch die Ägypter und Griechen verfügten über umfangreiches Wissen hinsichtlich der entzündungshemmenden und das Wohlbefinden steigernden Eigenschaften von Düften und Aromen. Ätherische Öle sind flüchtige Pflanzenextrakte, die durch diverse Methoden destilliert werden. Als Essenz einer Pflanze haben sie bei richtiger Anwendung sowohl auf psychische als auch auf physische Störungen Einfluss.

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Über beste Freundinnen – und manchmal auch Konkurrentinnen 0

Verfasst am 7.Juni 2011 von red2

Sie sind jahrelang befreundet, stehen sich ungemein nahe und telefonieren stundenlang – die besten Freundinnen. Sie besprechen Probleme im Job, in der Partnerschaft, lästern auch mal ordentlich, gehen gemeinsam shoppen. Doch die beste Freundin ist nicht nur ein geliebter Mensch, sondern kann auch scharfe Konkurrentin sein. Innige Freundinnen beobachten das Leben der anderen genau. Unter besten Freundinnen soll es weder Missgunst noch Neid oder Konkurrenz geben. Das ist der Idealfall. Doch so ist es nicht immer. Manchmal schleicht sich auch in der innigsten Freundschaft das bekannte Neidgefühl ein. Neidisch auf den Job, den Lebensstil oder das Aussehen der besten Freundin.

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Wie sie sich beim Flirten wirksam in Szene zu setzen 1

Verfasst am 3.Juni 2011 von red1
Flirten

Flirten (Foto: M@rg, CC BY 2.0)

Der erste Blickkontakt, ein nettes Lächeln – die Kontaktaufnahme beginnt meistens mit den Augen. Der Erstkontakt läuft in der Regel zuerst über Körpersprache ab. Ist man erfolgreich und bekommt ein Lächeln zurück, ist der erste Schritt schon getan. Geht man nun auf sein erwähltes Herzblatt zu, sollte man sich tunlichst von langweiligen, abgedroschenen Anmachsprüchen fernhalten. Beim Start des Gesprächs kann man sich beispielsweise auf die Umgebung beziehen, in der man sich gerade aufhält. So ist erstmal ein wenig Gesprächsstoff vorhanden. Wichtig ist eine offene, freundliche Art, mit der man Interesse signalisiert. Immer wieder wird der Fehler gemacht, seinem Gegenüber ins Wort zu fallen. Hat man eine Frage gestellt, sollte man auch abwarten, bis eine Antwort kommt, und nicht gleich den Fragenkatalog abarbeiten, den man sich zurecht gelegt hat.

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